Alltagskompetenzen – stark für Leben, Beruf und Gesellschaft
Digitale Anwendungen, schwierige Gespräche in der Familie, Fragen zur Altersvorsorge oder zur Einkommenssteuer – im Alltag begegnen uns täglich Herausforderungen, die unsere Kompetenzen auf die Probe stellen. Gut, wenn man weiß, was zu tun ist. Alltagskompetenzen helfen uns, klarzukommen, mitzumachen, mitzuhalten. Sie machen stark – im Beruf, im Privaten, in der Gesellschaft.
Wer versteht, wie Dinge funktionieren – ob Finanzen, Versicherungen, handwerkliche Kniffe oder demokratische Abläufe – gewinnt Sicherheit und Freiheit. Alltagskompetenzen sind Selbstbefähigung pur: Sie geben Vertrauen in das eigene Handeln und schaffen Optimismus, auch wenn die Welt kompliziert erscheint.
Alltagskompetenzen bilden zudem das Fundament einer funktionierenden Demokratie. Sie ermöglichen, Regeln friedlich auszuhandeln, zu verstehen und einzuhalten, Informationen einzuordnen und auf der Grundlage verlässlicher Daten und Fakten miteinander in den Austausch zu gehen. Erst durch Kompetenzen wie beispielsweise Medienverständnis und Konfliktfähigkeit wird nachvollziehbare und verantwortungsbewusste Kommunikation möglich. So entsteht Zuversicht – im eigenen Leben und im Miteinander.
Die Bremer Volkshochschule unterstützt den Kompetenzerwerb mit vielen unterschiedlichen Kursen und Veranstaltungen, die in diesem Programmheft mit einem eigenen Signet gekennzeichnet sind. Sie laden dazu ein, Neues zu lernen, Fähigkeiten zu stärken und Alltagswissen zu teilen – für ein gelingendes, solidarisches und selbstbewusstes Zusammenleben.
Orte der (Un)sichtbarkeit – Gedenken an NS-Verbrechen in Bremen
Wo ist „Erinnerungskultur“ im öffentlichen Raum präsent - und wo fehlt sie? Wir lernen unterschiedliche Orte und Initiativen kennen, die in Bremen an nationalsozialistische Verbrechen erinnern. Gemeinsam besuchen wir Orte in Bremen-Mitte und den angrenzenden Stadtteilen, beschäftigen uns mit den historischen Hintergründen sowie mit den Menschen, die sich für sie eingesetzt haben. Wir gehen den Fragen nach, wer diese Orte gestaltet hat und was sie vermitteln, welche Konflikte den Prozess begleitet haben, was „Erinnerungskultur“ eigentlich ist und was Erinnerung mit unserer Gegenwart zu tun hat.
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Termine
20.04.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 303
21.04.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 303
22.04.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 303
23.04.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 303
24.04.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 303
Dozent(en)
Anja Hasler
Dozent*inTeilnehmer*innen dieser Veranstaltung interessierten sich auch für:
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- Natürlich und gesund Atmen mit der Buteyko-Methode (252M84-068)
- Afrika - Ein Kontinent der Vielfalt (261M11-220)
- Quer durch die Bremer Geschichte - quer durch die Stadt (261M12-105)
- Aufbruch ins Ungewisse: Auswanderung - Deutsche in Amerika (261M12-156)
- Geschichte des Bunkers "Valentin" in Bremen-Farge Arbeit und Zwang - Arbeit und Gewalt (261M10-022)
- Quer durch die Bremer Geschichte - quer durch die Stadt (261M12-104)
Status: Freie Plätze
Kursnr.: 261M10-028
Kursart: Bildungszeit
Beginn: Mo., 20.04.2026, 09:00 Uhr
Termine: 5
Kursort: vhs im Bamberger, Raum 303
Gebühr: 105,00 €