Alltagskompetenzen – stark für Leben, Beruf und Gesellschaft
Digitale Anwendungen, schwierige Gespräche in der Familie, Fragen zur Altersvorsorge oder zur Einkommenssteuer – im Alltag begegnen uns täglich Herausforderungen, die unsere Kompetenzen auf die Probe stellen. Gut, wenn man weiß, was zu tun ist. Alltagskompetenzen helfen uns, klarzukommen, mitzumachen, mitzuhalten. Sie machen stark – im Beruf, im Privaten, in der Gesellschaft.
Wer versteht, wie Dinge funktionieren – ob Finanzen, Versicherungen, handwerkliche Kniffe oder demokratische Abläufe – gewinnt Sicherheit und Freiheit. Alltagskompetenzen sind Selbstbefähigung pur: Sie geben Vertrauen in das eigene Handeln und schaffen Optimismus, auch wenn die Welt kompliziert erscheint.
Alltagskompetenzen bilden zudem das Fundament einer funktionierenden Demokratie. Sie ermöglichen, Regeln friedlich auszuhandeln, zu verstehen und einzuhalten, Informationen einzuordnen und auf der Grundlage verlässlicher Daten und Fakten miteinander in den Austausch zu gehen. Erst durch Kompetenzen wie beispielsweise Medienverständnis und Konfliktfähigkeit wird nachvollziehbare und verantwortungsbewusste Kommunikation möglich. So entsteht Zuversicht – im eigenen Leben und im Miteinander.
Die Bremer Volkshochschule unterstützt den Kompetenzerwerb mit vielen unterschiedlichen Kursen und Veranstaltungen, die in diesem Programmheft mit einem eigenen Signet gekennzeichnet sind. Sie laden dazu ein, Neues zu lernen, Fähigkeiten zu stärken und Alltagswissen zu teilen – für ein gelingendes, solidarisches und selbstbewusstes Zusammenleben.
Nachbarland Polen - Geschichte, Sprache und Kultur Gemeinsam ins Gespräch kommen
Polen ist Deutschlands zweitgrößtes Nachbarland und durchlebt heute eine rasante Entwicklung auf allen Gebieten. Deutschland und Polen teilen eine 1000-jährige bewegte Geschichte, geprägt sowohl von Konflikten als auch von vielen positiven Ereignissen und in den letzten Jahrzehnten bereichert durch Versöhnung und gemeinsames Engagement in Europa. Die seit 1976 bestehende Zusammenarbeit der Partnerstädte Bremen und Gdańsk (Danzig) ist ein lebendiges Beispiel dafür, dass Polen und Deutsche trotz ihrer Unterschiede immer mehr verbindet. Mit Polen sowohl beruflich wie auch privat ins Gespräch zu kommen, erfordert Respekt vor der Geschichte, vor allem aber mehr Wissen, Wertschätzung und Offenheit für die polnische Kultur und Sprache.
Das Seminar wird durch Barbara und Uwe Metschke sowie Julian Lesniewski von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bremen geleitet.
Wollen Sie sich diesen Kurs für Ihren nächsten Besuch merken? Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und legen Sie ihn in Ihre Merkliste.
Termine
07.09.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 307
08.09.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 307
09.09.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 307
10.09.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 307
11.09.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 307
Dozent(en)
Teilnehmer*innen dieser Veranstaltung interessierten sich auch für:
- Französisch Konversation auf Niveau B2 - für Ältere - Conversation en français au niveau B2 (261M48-961)
- Pizza – Nie mehr von der Industrie und Tiefkühltruhe (261M82-303)
- Große Fangflotten, wenig Fisch - Das Ende der Meeresfische? (262M26-084)
- Essen vom Bauern oder aus der Fabrik? Unsere industriellen Nahrungsmittel (262M26-100)
- China - Land des Wandels und der Widersprüche (261M11-111)
- Philosophinnen des 20. Jahrhunderts (261M13-009)
Status: Freie Plätze
Kursnr.: 262M11-030
Kursart: Bildungszeit
Beginn: Mo., 07.09.2026, 09:00 Uhr
Termine: 5
Kursort: vhs im Bamberger, Raum 307
Gebühr: 108,00 €
