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Warum "Kunst auf Rezept" fördern
Unsere ProjekteKunst auf RezeptWarum "Kunst auf Rezept" fördern

„The Time to Act is Now”

Psychische Belastungen und Erkrankungen wie Depressionen, Stress und Angstzustände nehmen weltweit zu und diese Entwicklung trifft auf eine angespannte Versorgungslage. Es gibt deshalb einen großen Bedarf an innovativen, ganzheitlichen Ansätzen der Prävention und Gesundheitsförderung.

Die Beschäftigung mit Kunst, Kultur und Kreativität kann erwiesenermaßen einen Beitrag zur Verbesserung der psychischen Gesundheit leisten (What is the evidence on the role of the arts in improving health and well-being? A scoping review (who.int)).

„Kunst auf Rezept“ ist ein spezifischer Ansatz aus diesem Bereich mit enormem Potenzial als innovativer und kosteneffizienter Weg zur Verbesserung der psychischen Gesundheit. Städte und Kommunen verfügen über ein umfangreiches und niedrigschwellig zugängliches Angebot der kulturellen Bildung, um diesen Ansatz erfolgreich umsetzen zu können. In Bremen wurde er im Rahmen des Projekts „Arts on Prescription in the Baltic Sea Region“ (2023-2025) bereits erfolgreich getestet.

 

Bei Interesse am Projekt und der Verstetigung oder des Transfers wenden Sie sich bitte an Hannah Goebel:

  • Faulenstraße 69
    28195 Bremen
  • 0421 361-14505

 

 

Weitere Informationen (extern):

Fachliche Stellungnahmen zu „Kunst auf Rezept“ im Bremer Pilotprojekt:



Dr. Karina De Santis, Abteilung Prävention und Evaluation, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS

Dateiformat/e: PDF Dateigröße: 116 KB Datum: 11.12.2025



Jörn Petersen, Arbeitsbereich FOKUS – Zentrum für Bildung und Teilhabe, Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V.

Dateiformat/e: PDF Dateigröße: 268 KB Datum: 11.12.2025



Marcus Wächter-Raquet, LVG & AFS Nds. HB e.V.

Dateiformat/e: PDF Dateigröße: 476 KB Datum: 11.12.2025


„Das Ameos Klinikum Bremen beteiligt sich seit Oktober 2023 an ‚Kunst auf Rezept‘. Es ist ein wichtiges und zukunftsweisendes Modellprojekt, denn künstlerische Prozesse in der Gruppe unterstützen in besonderer Weise Genesung und Empowerment. Ein weiterer Vorteil ist der sozialraumorientierte Ansatz.“

Prof. Dr. Uwe Gonther, Direktor Ameos Klinikum Bremen