Bremer Wohnzimmer in der Volkshochschule!
Miteinander ins Gespräch kommen – für Zusammenhalt und ein solidarisches Miteinander
Im Rahmen einer Kooperation zwischen der Universität Bremen und der Bremer Volkshochschule laden Prof. Dr. Alisha M.B. Heinemann (Universität Bremen) und Ralf Perplies (Direktor der Bremer Volkshochschule) alle Bremer*innen und Interessierte ins neu gestaltete Erdgeschoss der Bremer Volkshochschule ein.
„Gemeinsam möchten wir einen zivilgesellschaftlichen Begegnungsraum in Bremen schaffen“, so der Wunsch von vhs-Direktor Ralf Perplies. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass zu wenig Austausch stattfindet, der auch Dissens und Konflikte aushält. Alisha Heinemann möchte daher gemeinsam mit der Bremer vhs Räume schaffen, in denen Gespräche zu gesellschaftlich relevanten Themen auch dann noch stattfinden können, wenn nicht alle einer Meinung sind. Das Bremer Wohnzimmer startet mit kurzen Impulsen von in Bremen verorteten und engagierten Fachexpert*innen. Im Anschluss werden die Besucher*innen in moderierten Kleingruppen miteinander ins Gespräch kommen. Ziel ist es, das gesellschaftliche Miteinander zu fördern und einen Beitrag gegen Vereinzelung und gesellschaftliche Spaltung zu leisten.
Die Kooperationsreihe der Universität Bremen und der Bremer Volkshochschule umfasst folgende Termine:
Alle Menschen sind herzlich eingeladen, das Bremer Wohnzimmer zu besuchen.
Die Veranstaltungen sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Ort: Erdgeschoss im Bamberger Haus, Bremer Volkshochschule, Faulenstraße 69, 28195 Bremen.
Nachbarland Polen - Geschichte, Sprache und Kultur Gemeinsam ins Gespräch kommen
Polen ist Deutschlands zweitgrößtes Nachbarland und durchlebt heute eine rasante Entwicklung auf allen Gebieten. Deutschland und Polen teilen eine 1000-jährige bewegte Geschichte, geprägt sowohl von Konflikten als auch von vielen positiven Ereignissen und in den letzten Jahrzehnten bereichert durch Versöhnung und gemeinsames Engagement in Europa. Die seit 1976 bestehende Zusammenarbeit der Partnerstädte Bremen und Gdańsk (Danzig) ist ein lebendiges Beispiel dafür, dass Polen und Deutsche trotz ihrer Unterschiede immer mehr verbindet. Mit Polen sowohl beruflich wie auch privat ins Gespräch zu kommen, erfordert Respekt vor der Geschichte, vor allem aber mehr Wissen, Wertschätzung und Offenheit für die polnische Kultur und Sprache.
Das Seminar wird durch Barbara und Uwe Metschke sowie Julian Lesniewski von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bremen geleitet.
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Termine
07.09.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 307
08.09.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 307
09.09.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 307
10.09.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 307
11.09.2026
09:00 - 14:00 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 307
Dozent(en)
Teilnehmer*innen dieser Veranstaltung interessierten sich auch für:
- Französisch Konversation auf Niveau B2 - für Ältere - Conversation en français au niveau B2 (261M48-961)
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- Große Fangflotten, wenig Fisch - Das Ende der Meeresfische? (262M26-084)
- Essen vom Bauern oder aus der Fabrik? Unsere industriellen Nahrungsmittel (262M26-100)
- China - Land des Wandels und der Widersprüche (261M11-111)
- Philosophinnen des 20. Jahrhunderts (261M13-009)
Status: Freie Plätze
Kursnr.: 262M11-030
Kursart: Bildungszeit
Beginn: Mo., 07.09.2026, 09:00 Uhr
Termine: 5
Kursort: vhs im Bamberger, Raum 307
Gebühr: 108,00 €
