Bremer Wohnzimmer in der Volkshochschule!
Miteinander ins Gespräch kommen – für Zusammenhalt und ein solidarisches Miteinander
Im Rahmen einer Kooperation zwischen der Universität Bremen und der Bremer Volkshochschule laden Prof. Dr. Alisha M.B. Heinemann (Universität Bremen) und Ralf Perplies (Direktor der Bremer Volkshochschule) alle Bremer*innen und Interessierte ins neu gestaltete Erdgeschoss der Bremer Volkshochschule ein.
„Gemeinsam möchten wir einen zivilgesellschaftlichen Begegnungsraum in Bremen schaffen“, so der Wunsch von vhs-Direktor Ralf Perplies. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass zu wenig Austausch stattfindet, der auch Dissens und Konflikte aushält. Alisha Heinemann möchte daher gemeinsam mit der Bremer vhs Räume schaffen, in denen Gespräche zu gesellschaftlich relevanten Themen auch dann noch stattfinden können, wenn nicht alle einer Meinung sind. Das Bremer Wohnzimmer startet mit kurzen Impulsen von in Bremen verorteten und engagierten Fachexpert*innen. Im Anschluss werden die Besucher*innen in moderierten Kleingruppen miteinander ins Gespräch kommen. Ziel ist es, das gesellschaftliche Miteinander zu fördern und einen Beitrag gegen Vereinzelung und gesellschaftliche Spaltung zu leisten.
Die Kooperationsreihe der Universität Bremen und der Bremer Volkshochschule umfasst folgende Termine:
Alle Menschen sind herzlich eingeladen, das Bremer Wohnzimmer zu besuchen.
Die Veranstaltungen sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Ort: Erdgeschoss im Bamberger Haus, Bremer Volkshochschule, Faulenstraße 69, 28195 Bremen.
Deine Geschichte: Migration verstehen, mitreden, mitgestalten - im Deutschen Auswandererhaus
Über Migration wird laut und polarisierend diskutiert. Dabei gerät manchmal aus dem Blick wie eng Migration mit dem eigenen Leben verknüpft ist. Die Geschichte Deutschlands ist Demokratie- und Migrationsgeschichte und dies zeigt sich überall: beruflich, im öffentlichen Leben, in Sprache, in unserem Alltag. Im Seminar wird bei einem Rundgang durch die Dauerausstellung und anhand von gesellschaftlichen wie biographischen Beispielen gemeinsam erkundet, wie Einwanderung Zusammenleben prägt und welche Rolle die persönlichen Lebensgeschichten darin spielen. Die Teilnehmenden reflektieren persönliche Bezüge und entdecken verschiedene Perspektiven und entwickeln Handlungsmöglichkeiten. Thematisiert werden auch migrantische Erfahrungen in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland, dabei werden Privilegien und politische Prozesse gemeinsam reflektiert.
In Kooperation mit dem Deutschen Auswandererhaus. Gefördert durch das Bundesinnenministerium.
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Termine
23.11.2026
09:30 - 15:00 Uhr
Columbusstr. 65, Deutsches Auswandererhaus, Treffpunkt Foyer
24.11.2026
09:30 - 15:00 Uhr
Columbusstr. 65, Deutsches Auswandererhaus, Treffpunkt Foyer
Dozent(en)
Astrid Birth
Dozent*inTeilnehmer*innen dieser Veranstaltung interessierten sich auch für:
- Die Rolle Bremens im Kolonialismus (262M10-060)
- 36 Jahre Wiedervereinigung – Feiertag und Auftrag zugleich (262M10-010)
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- Ein Kommunikationskurs: Was Worte nicht sagen Die Bedeutung der Körpersprache (262M61-081)
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- Bremer Industriegeschichte (262M12-130)
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- Zwischen Tradition und Massenware, Kulturgut und Suchtgefahr - Das deutsche Bier (262M26-091)
Status: Freie Plätze
Kursnr.: 262M12-180
Kursart: Bildungszeit
Beginn: Mo., 23.11.2026, 09:30 Uhr
Termine: 2
Kursort: Deutsches Auswandererhaus, Treffpunkt Foyer
Gebühr: 10,00 €
