Bremer Wohnzimmer in der Volkshochschule!
Miteinander ins Gespräch kommen – für Zusammenhalt und ein solidarisches Miteinander
Im Rahmen einer Kooperation zwischen der Universität Bremen und der Bremer Volkshochschule laden Prof. Dr. Alisha M.B. Heinemann (Universität Bremen) und Ralf Perplies (Direktor der Bremer Volkshochschule) alle Bremer*innen und Interessierte ins neu gestaltete Erdgeschoss der Bremer Volkshochschule ein.
„Gemeinsam möchten wir einen zivilgesellschaftlichen Begegnungsraum in Bremen schaffen“, so der Wunsch von vhs-Direktor Ralf Perplies. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass zu wenig Austausch stattfindet, der auch Dissens und Konflikte aushält. Alisha Heinemann möchte daher gemeinsam mit der Bremer vhs Räume schaffen, in denen Gespräche zu gesellschaftlich relevanten Themen auch dann noch stattfinden können, wenn nicht alle einer Meinung sind. Das Bremer Wohnzimmer startet mit kurzen Impulsen von in Bremen verorteten und engagierten Fachexpert*innen. Im Anschluss werden die Besucher*innen in moderierten Kleingruppen miteinander ins Gespräch kommen. Ziel ist es, das gesellschaftliche Miteinander zu fördern und einen Beitrag gegen Vereinzelung und gesellschaftliche Spaltung zu leisten.
Die Kooperationsreihe der Universität Bremen und der Bremer Volkshochschule umfasst folgende Termine:
Alle Menschen sind herzlich eingeladen, das Bremer Wohnzimmer zu besuchen.
Die Veranstaltungen sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Ort: Erdgeschoss im Bamberger Haus, Bremer Volkshochschule, Faulenstraße 69, 28195 Bremen.
Mit Waldbaden Resilienz fördern
In dieser Veranstaltung nach der japanischen Methode des Waldbadens „Shinrin Yoku“ liegt ein Fokus auf dem achtsamen Verweilen und dem Erleben der eigenen Sinne im Wald. Das Waldbaden kann nachgewiesen gesundheitsfördernden Aspekte wie zum Beispiel die Stärkung des Immunsystems, die Senkung des Blutdrucks, Stressreduktion und die Stärkung des positiven Denkens haben. Ein weiterer Fokus dieser Veranstaltung ist das Resilienztraining in der Natur. Resilienz ist die Fähigkeit, wie erfolgreich der/die Einzelne mit Krisen und schwierigen Lebenssituationen umgeht und diese übersteht. Hierzu werden durch Übungen in Gruppenarbeit und Solozeit in der Natur Aspekte der Resilienz erarbeitet und trainiert. Hierbei werden auch Übungen an die Hand gegeben, die im Alltag weiterpraktiziert werden können. Die Ziele dieser Veranstaltung sind demnach das Erlernen von Methoden und Übungen des Waldbadens durch Entschleunigung, Achtsamkeit und der eigenen Sinne in Kombination mit Aspekten der Resilienz.
Achtung: Dies ist keine biologische Führung!
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Termine
09.05.2026
10:00 - 16:00 Uhr
Parkplatz Bahnhof St. Magnus
10.05.2026
10:00 - 16:00 Uhr
Parkplatz Bahnhof St. Magnus
Dozent(en)
Lilith Kuckero
Dozent*inTeilnehmer*innen dieser Veranstaltung interessierten sich auch für:
- Feldenkrais - Bewusstheit durch Bewegung (261N83-468)
- Kundalini Yoga (261N85-714)
- Trommeln für Einsteiger*innen Im Rhythmus durch die Welt (261M75-552)
- Blues-Harp-Workshop: "Die Magie der Mundharmonika in der Blues-, Country, Folk- und Rockmusik" Vom einfachen Melodiespiel bis hin zum urigen Blues! Für Einsteiger*innen (261M75-520)
- Mit Waldbaden Achtsamkeit fördern (261N83-705)
Status: Freie Plätze
Kursnr.: 261N83-706
Kursart: Wochenendseminar
Beginn: Sa., 09.05.2026, 10:00 Uhr
Termine: 2
Kursort: Parkplatz Bahnhof St. Magnus
Gebühr: 63,00 €
