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2. Bremer Biomesse
2. Bremer Biomesse

2. Bremer Biomesse

Einladung zur 2. Bremer Biomesse am Mittwoch, 12. Juni 2024, 11 – 17 Uhr, ins Forum Küche

(Bremer vhs, Bamberger-Haus, Faulenstraße 69, 28195 Bremen)

Im Stadtbild Bremens steigert sich kontinuierlich der Bioanteil in den angebotenen Speisen. Doch woher kommen die Lebensmittel?

Am 12.06.2024 präsentieren sich im Forum Küche (Erdgeschoss der Bremer Volkshochschule) zahlreiche Produzent*innen und Händler*innen mit ihrem Angebot an Bioprodukten und bioregionalen Produkten für die Bremer Gemeinschaftsverpflegung, Gastronomie und interessierte Verbraucher*innen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Direktanbieter*innenn und Lieferant*innen ins Gespräch zu kommen.

Programm:

  • Laufend moderierte Gesprächsrunden, wie die Bio-Produkte den Weg auch in Ihre Küche finden
  • Laufend präsentieren Unternehmen sich mit kurzen Statements auf der Bühne
  • 12 Uhr – Joscha Frölich kocht aus bioregionalen Zutaten für Kinder
  • 15 Uhr – Joscha Frölich kocht aus bioregionalen Zutaten ein Menü für Gastronomiegäste
  • viele Stände von regionalen Lieferanten und Erzeugern

Das Bistro Frölichs wird ein vielfältiges Angebot an leckeren Speisen bereithalten und freut sich über Ihren Besuch.

Eine Anmeldung ist zu dieser Veranstaltung nicht erforderlich. Kommen Sie vorbei und schlendern Sie gemütlich über die Messe.

Wir freuen uns auf buntes Messereiben und lebhaften Austausch.

 

2. Bremer Biomesse

Einladung zum Download

Dateiformat/e: PDF Dateigröße: 212 KB Datum: 24.05.2024


Kursdetails
Veranstaltung "Der Wolf und die Deutschen: Konflikt oder Koexistenz? Online-Vortrag aus der Reihe vhs.wissen-live" (Nr. 10-116) wurde in den Warenkorb gelegt.

Der Wolf und die Deutschen: Konflikt oder Koexistenz? Online-Vortrag aus der Reihe vhs.wissen-live

Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet.

Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern.


Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert.


Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.


Weitere Angebote der Vortragsreihe vhs.wissen-live mit aktuellen Themen finden Sie hier
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Termine

Datum
Uhrzeit
Ort
Datum

05.10.2026

Uhrzeit

19:30 - 21:00 Uhr

Ort

Online



Dozent(en)

leider kein Bild von Heribert Hofer

Prof. Heribert Hofer

Dozent*in


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Status: Freie Plätze

Kursnr.: 262M10-116

Kursart: Vortrag

Beginn: Mo., 05.10.2026, 19:30 Uhr

Termine: 1

Kursort: Online

Gebühr: Wenn Ihnen das Angebot gefällt zahlen Sie gerne einen freiwilligen Beitrag (Konto DE 2525 0000 0000 2510 1569 (Deutsche Bundesbank) - bitte Veranstaltungsnummer angeben).


Kursort(e):
Online