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Gesellschaft im Wandel
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Kursdetails

Die Begriffe Held*in, Täter*in, Opfer und deren Kontroversität in der öffentlichen Debatte in Deutschland – Braucht die Demokratie Held*innenerzählungen? - (online)

Geschichte(n) von Held*innen, Täter*innen und Opfern im Umfeld des Zweiten Weltkriegs
Online-Seminarreihe in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Geschichte ist auch die Geschichten von Einzelnen, die sich in Gewaltregimen unterschiedlich verhalten haben. Auch in der Zeit von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg mussten persönlich weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Wenn wir auf diese Zeit zurückblicken, versehen wir die damals Lebenden häufig mit Zuschreibungen wie „Held*innen“, „Täter*innen“ oder „Opfer“. Doch hierbei stellt sich die Frage: Kann man „Held*in“ und „Täter*in“ zugleich oder - im Laufe der Zeit - nacheinander sein? Was taugen diese Kategorisierungen und wie können wir das Handeln der Menschen heute sinnvoll einordnen?
Expert*innen werfen zunächst einen Blick auf die Problemstellung um eine Einordnung und Klärung der Begrifflichkeiten vornehmen. Anschließend werden einzelne, kontroverse Biografien vorgestellt und diskutiert. Auch Bezüge in die Gegenwart, beispielsweise zur Umbenennungen von Straßen oder Kasernen, sollen nicht zu kurz kommen.
Anmeldung erforderlich, Teilnahme gebührenfrei.

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Datum
Uhrzeit
Ort
Datum

01.09.2022

Uhrzeit

19:00 - 20:30 Uhr

Ort

Online



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PD. Dr. John Zimmermann

Dozent*in


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Status: Freie Plätze

Kursnr.: 222M10-032

Kursart: Online-Vortrag

Beginn: Do., 01.09.2022, 19:00 Uhr

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Kursort: Online

Gebühr: 0,00 €


Kursort(e):
Online