Der Konflikt Israel - Palästina aus Sicht von Amnesty International
Seit 1961 beobachtet Amnesty International Menschenrechtsverletzungen weltweit und hat seitdem viele Berichte zu Palästina und Israel herausgegeben. Vorgestellt werden die Ursachen des Nahost-Konflikts vom 19. Jahrhundert bis zur Staatsgründung sowie die Kritik von Amnesty an Israel, der Hamas und der Palästinensischen Autonomiebehörde. Kann es eine Lösung geben?
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Termine
10.12.2026
18:00 - 19:30 Uhr
Faulenstraße 69, vhs im Bamberger, Raum 303
Dozent(en)
Claus Walischewski
Ich bin seit 46 Jahren bei Amnesty International in verschiedenen Funktionen aktiv. Als ehemaliger Lehrer gehe ich öfters in Schulen, um dort die Arbeit von Amnesty vorzustellen. Seit meiner Pensionierung habe ich mehrere Male Israel und Palästina besucht und so ein weiteres Menschenrechtsthema gefunden. Seit 12 Jahren beschäftige ich mich neben den allgemeinen Menschenrechtsverletzungen wie sie Amnesty dokumentiert besonders mit dem Nahostkonflikt und bin nach meiner ersten Reise in die Region dem "Israelischen Komitee gegen Hauszerstörungen" beigetreten, einer israelischen NGO. Mein Engagement gilt der Aufklärung über einen Konflikt mit dem wir Deutsche auf besondere Weise verbunden sind und über den es viele Missverständnisse gibt. Als Nachfahren der Tätergeneration haben wir eine besondere Verantwortung, zu einer friedlichen Lösung beizutragen, die beiden Völkern, den Palästinensern und den Israelis gerecht wird.
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Status: Warteliste
Kursnr.: 262M10-019
Kursart: Einzelveranstaltung
Beginn: Do., 10.12.2026, 18:00 Uhr
Termine: 1
Kursort: vhs im Bamberger, Raum 303
Gebühr: 0,00 €
