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Zusammenleben. Zusammenhalten

Zusammenleben. Zusammenhalten.

Das bundesweite Motto zum Jubiläum

Ein vitaler öffentlicher Diskurs, an dem sich die Bevölkerung beteiligt, ist für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft essentiell. Die Volkshochschule ist der Ort, an dem sich Menschen unterschiedlicher Herkunft und Milieus begegnen, gemeinsam diskutieren und voneinander wie miteinander lernen.

Volkshochschulen im gesamten Bundesgebiet wollen einen besonderen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten und stellen ihr Herbstsemester 2019 unter das Motto „zusammenleben. zusammenhalten.“ Das gemeinsame Handeln erinnert an das 100-jährige Bestehen der Volkshochschulen in Deutschland, die sich seit ihrer Gründung als demokratische Orte des sozialen und politischen Lernens verstehen.

Diese Schwerpunktsetzung rückt den Auftrag der Volkshochschule aus der Zeit der Weimarer Republik, das demokratische Gemeinwesen zu fördern und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beizutragen, mitten ins 21. Jahrhundert.

Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen – zu Fragen des Zusammenlebens in unserer Stadt, in Europa und der Welt. Denn wir sind Teil einer Weltgesellschaft und Zusammenhalt, Solidarität und Verantwortung enden nicht an Landes- oder Staatsgrenzen. Entdecken Sie unsere Veranstaltungen, die sich mit diesen und vielen anderen wichtigen Themen des Zusammenlebens und Zusammenhaltens auseinandersetzen.

Kursdetails

Lassen sich Armut und Hunger beseitigen? Von der Entwicklungshilfe zur Entwicklungszusammenarbeit

Seit vielen Jahrzehnten leisten Deutschland und andere Staaten, aber auch Vereine, Hilfsorganisationen und Privatpersonen Entwicklungshilfe, um Armut und Hunger in der Welt zu beseitigen. Die Maßnahmen reichten z.B. vom Straßenbau in Afrika bis hin zur Anlage von kleinen Brunnen in Mali, Schulbildung für Mädchen in Nepal oder Unterstützung von Bauern Bolivien. Doch auch nach fünf Jahrzehnten ist der Hunger noch nicht besiegt und Ungleichheiten bestehen weiterhin. Wo liegen Ursachen und Gründe für diese Misere? Gab es wirklich keine Verbesserungen? Was müsste geschehen, damit Hunger und Armut endgültig der Vergangenheit angehören und welchen Beitrag kann die Entwicklungszusammenarbeit dazu leisten? Welche Auswirkungen hat die Covid19 Pandemie? Mit diesen und weiteren Fragen wollen wir uns beschäftigen und Lösungsansätze gemeinsam diskutieren. Wir werden einerseits Entwicklungstheorien und -strategien ansehen und andererseits verschiedene konkrete Beispiele, auch aus Bremen, sowie Möglichkeiten für persönliches Engagement kritisch unter die Lupe nehmen.
In Kooperation mit Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz)

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Datum
Uhrzeit
Ort
Datum

13.12.2021

Uhrzeit

09:00 - 14:00 Uhr

Ort

Faulenstraße 69, VHS im Bamberger, Raum 309

Datum

14.12.2021

Uhrzeit

09:00 - 14:00 Uhr

Ort

Faulenstraße 69, VHS im Bamberger, Raum 309

Datum

15.12.2021

Uhrzeit

09:00 - 14:00 Uhr

Ort

Faulenstraße 69, VHS im Bamberger, Raum 309

Datum

16.12.2021

Uhrzeit

09:00 - 14:00 Uhr

Ort

Faulenstraße 69, VHS im Bamberger, Raum 309

Datum

17.12.2021

Uhrzeit

09:00 - 14:00 Uhr

Ort

Faulenstraße 69, VHS im Bamberger, Raum 309



leider kein Bild von Angelika Krenzer-Baß

Angelika Krenzer-Baß

Dozent*in
leider kein Bild von Gertraud Gauer-Süß

Gertraud Gauer-Süß

Dozent*in



Status: Freie Plätze

Kursnr.: 212M10-062

Kursart: Bildungszeit

Beginn: Mo., 13.12.2021, 09:00 Uhr

Termine: 5

Kursort: VHS im Bamberger, Raum 309

Gebühr: 87,00 € zzgl. ca. € 1 für Kopien (58,00 €)


Für Ermäßigungen bitte telefonisch reservieren unter 0421 361-12345. Senden Sie im Anschluss Ihren Ermäßigungsnachweis als Scan oder Foto an erna@vhs-bremen.de oder postalisch.

Eine persönliche Vorlage des Nachweises ist an den Kassen, zu den aktuellen Öffnungszeiten im Bamberger-Haus oder in Ihrer Regionalstelle, ebenfalls möglich.


Kursort(e):
VHS im Bamberger, Raum 309
Faulenstraße 69
28195 Bremen