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Agenda 2030 – Ziele nachhaltiger Entwicklung
VeranstaltungenBremenAgenda 2030 – Ziele nachhaltiger Entwicklung

Wie wollen wir in Zukunft leben?

„Bildung für nachhaltige Entwicklung“ - 17 Ziele für eine bessere Welt

2015 haben die Staaten der Erde einen Aktionsplan für die Menschen und den Planeten vereinbart – die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ der Vereinten Nationen (UN). Es wurden 17 Ziele mit 169 Unterzielen vereinbart (englisch: Sustainable Development Goals, kurz SDGs).

Bei den 17 Zielen geht es gleichrangig um eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Wohlstand, Gerechtigkeit und Frieden sollen geschaffen und Lebensgrundlagen erhalten werden. In unserer vernetzten Welt ist das nur in einem Miteinander zu erreichen. Hier haben wir als Weiterbildungseinrichtung eine besondere Verpflichtung.

Gemeinsam lernen für eine bessere Welt!

Mit unseren Veranstaltungen möchten wir zur erfolgreichen Transformation unserer Welt beitragen. Wir fördern neue Kompetenzen, damit Menschen sich in der globalisierten Welt orientieren, verantwortlich entscheiden, Zusammenhänge erkennen und bewerten und entsprechend handeln können. Die Menschen in Bremen sollen eine konkrete Vorstellung von den 17 Zielen erhalten und die Agenda 2030 in die Tat umsetzen. Unsere Veranstaltungen rund um Nachhaltigkeit sind sowohl auf den aktuellen Semesterfokus „Geschlechtergleichheit“ (Ziel 5) als auch auf die übrigen UN-Ziele ausgerichtet. Sie finden sie unten auf dieser Seite.

Machen Sie mit für mehr Nachhaltigkeit!

Beteiligen Sie sich an der gesellschaftlichen Diskussion um die 17 Ziele und die Entwicklung unserer Welt!

Bringen Sie Ihre Ideen ein und knüpfen Sie Netzwerke, um mit anderen Ihre Fragen zu aktivem Klimaschutz, einer solidarischen Gesellschaft und fairer Ökonomie zu diskutieren oder gar neue Ideen und gemeinsame Projekte zu entwickeln!

Ob Sie auf Plastik verzichten, Ihr Konsum- und Spendenverhalten ändern, regionale Produkte kaufen oder alternative Energien und Transportmittel nutzen – die Möglichkeiten sind vielfältig, um im Sinne der 17 Ziele positiv auf das Klima und die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft einzuwirken.

 

Hintergrundinfos und praktische Tipps für den Einstieg finden Sie unter www.17ziele.de

 

 

Mach mit und bleibe neugierig!

Kursdetails

Die Begriffe Held*in, Täter*in, Opfer und deren Kontroversität in der öffentlichen Debatte in Deutschland – Braucht die Demokratie Held*innenerzählungen? - (online)

Geschichte(n) von Held*innen, Täter*innen und Opfern im Umfeld des Zweiten Weltkriegs
Online-Seminarreihe in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Geschichte ist auch die Geschichten von Einzelnen, die sich in Gewaltregimen unterschiedlich verhalten haben. Auch in der Zeit von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg mussten persönlich weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Wenn wir auf diese Zeit zurückblicken, versehen wir die damals Lebenden häufig mit Zuschreibungen wie „Held*innen“, „Täter*innen“ oder „Opfer“. Doch hierbei stellt sich die Frage: Kann man „Held*in“ und „Täter*in“ zugleich oder - im Laufe der Zeit - nacheinander sein? Was taugen diese Kategorisierungen und wie können wir das Handeln der Menschen heute sinnvoll einordnen?
Expert*innen werfen zunächst einen Blick auf die Problemstellung um eine Einordnung und Klärung der Begrifflichkeiten vornehmen. Anschließend werden einzelne, kontroverse Biografien vorgestellt und diskutiert. Auch Bezüge in die Gegenwart, beispielsweise zur Umbenennungen von Straßen oder Kasernen, sollen nicht zu kurz kommen.
Anmeldung erforderlich, Teilnahme gebührenfrei.

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Datum
Uhrzeit
Ort
Datum

01.09.2022

Uhrzeit

19:00 - 20:30 Uhr

Ort

Online



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PD. Dr. John Zimmermann

Dozent*in


Teilnehmer*innen dieser Veranstaltung interessierten sich auch für:


Status: Freie Plätze

Kursnr.: 222M10-032

Kursart: Online-Vortrag

Beginn: Do., 01.09.2022, 19:00 Uhr

Termine: 1

Kursort: Online

Gebühr: 0,00 €


Kursort(e):
Online

online